Gartenpilze – Phallus Rubin

Phallus Rubin

(© V Ryan)

Phallus Rubin

Sporenmasse abgewaschen. (© V Ryan)

Phallus Rubin Ei

Phallus Rubin Ei. (© V Ryan)

Phallus Rubin Ei halbiert

Ei halbiert. (© V Ryan)

Wächst in MULCH und LAUBSTREU.Diese Makropilze sind wahre „Stinkhorns“, so genannt, weil die sporentragende Masse, die Gleba, ein bräunlicher Schleim mit einem „verrottenden Fleisch“ Geruch ist. Fliegen und Insekten werden vom Geruch der Gleba angezogen und entfernen sehr schnell alle Spuren davon, wodurch sich die Sporen ausbreiten. Stinkhorns sind meist recht bunt und können phallisch geformt sein, Arme haben oder sogar eine netzartige Struktur bilden.Queensland Health und die EPA listen diesen Pilz als toxische Kategorie 2 auf.
Fruchtkörper: Phallus rubicundus ist ein dünner, orange-rosa-roter Phallus-förmiger Körper, der mit einem leicht verdickten Kopf gekrönt ist, der zunächst mit der Gleba bedeckt ist. Manchmal wird ein „Ei“ oder eine Ansammlung von „Eiern“ bemerkt. Eier sind weiß, bis zu 25 mm im Durchmesser und haben weiße Myzelstränge (Rhizomorphe) an der Basis. Wenn sich das Ei spaltet, entsteht der Fruchtkörper. Anfangs steht es aufrecht, aber es schrumpft schnell und sackt ab.
Stiel: Der Stiel ist orange-rosa-rot meliert, bis zu 150 mm hoch und 15 mm im Durchmesser. Ein Teil des Eies kann als weiße Volva an der Stielbasis verbleiben.
Sport drucken: Keine, da sich die Sporen in der braunen schleimigen Sporenmasse, der Gleba, befinden.
Geruch: Normalerweise als fettig beschrieben, wie verrottendes Fleisch.Gewohnheit: Kann als einzelner Fruchtkörper oder in Trauben nach Regen auftreten.Anmerkungen: Im Dezember 2007 bis Januar 2008 wurden große Zahlen auf dem Gelände der Moggill State School gesehen. Kleinere Zahlen wurden an der gleichen Stelle in 2008/09 gesehen.