Rip Van Winkle

Veröffentlicht im Skizzenbuch von Geoffrey Crayon, Gent. Irvings humorvolle Kurzgeschichte „Rip Van Winkle“ half, seine literarische Karriere zu starten und brachte ihm internationalen Ruhm. Der Titelcharakter, Rip, ist ein lethargischer, aber gutmütiger Mann, der ständig von seiner Frau „henpecked“ wird. Während seine inneren Angelegenheiten immer in Unordnung sind, ist er immer der hilfsbereite Nachbar und geliebt von allen Stadtbewohnern. Eines Tages trifft Rip auf seiner üblichen Route zur Eichhörnchenjagd in den Bergen auf einen Fremden, der ihn zu einer mysteriösen Schlucht führt, die von ungewöhnlichen Wesen bewohnt wird. Gegen sein besseres Urteilsvermögen trinkt Rip mit der Gruppe und schläft ein. Später, als er endlich aufwacht und sich auf den Weg in sein Dorf macht, wird sein Leben für immer verändert. In Rip’s Tale erforscht Irving die Geschichte der Catskill Mountains und vermischt sie mit den Traditionen der alten Welt und dem europäischen Mythos. Indem er durch Rips Abenteuer seine eigene Folklore kreiert, charakterisiert Irving die Unvermeidlichkeit von Veränderungen und die Konsequenzen der Umgehung der eigenen Verantwortung.